Ob ein Bewerber zum Azubi wird, entscheidet sich an vielen Dingen. Unter anderem an den eingereichten Zeugnissen. Wenn Du Fremdsprachenkorrespondent werden möchtest, solltest Du also in Englisch, Französisch & Co. also mindestens ein "gut" eingeheimst haben. An sich logisch, oder? Und da die Schule nunmal eine Vorbereitung auf die Ausbildung ist, kann ein Personaler aus dem Zeugnis Anhaltspunkte entnehmen ob und inwieweit ein Bewerber für die Ausbildungsstelle geeignet ist.
Du hast Schwächen? - Dann steh dazu. Niemand ist perfekt. Wichtig ist, dass Deine Noten in den Fächern die für die Ausbildung relevant sind zumindest als akzeptabel durchgehen.
Ein Zeugnis verschickst Du natürlich nicht im Original sondern als Kopie. Achte darauf, dass der Kopierer ein sauberes Duplikat anfertigt ohne Streifen und Verschmieren. Falls Dein Zeugnis beidseitig bedruckt ist, solltest Du es auch beidseitig kopieren und zwar auf die Vorder- und Rückseite eines Blattes. Zwei zusammengeklammerte Blätter wirken nicht sonderlich gut. Ähnliches gilt natürlich nicht nur für Zeugnisse im A4-Format sondern auch für größere in A3. Mach Dir die Mühe und fertige auch die Kopie in A3 an.
Weitere Bildungsnachweise
Schön, dass Du einen erste-Hilfe-Kurs gemacht hast. Und die Bescheinigung hierüber ist an sich ein Bildungsnachweis. Aber gehört die im Normalfall in eine Bewerbung? Wohl kaum. Anders sieht es aus wenn Du Dich für einen Bürojob bewirbst und eine Teilnahmebescheinigung an einem Schreibmaschinenkurs beilegen kannst. Und was ist bei einer Bewerbung zur Ausbildung als Rettungssanitäter? - Da macht ein aktuell durchgeführter erste-Hilfe-Kurs dann doch wieder Sinn.
Also: Bildungsnachweise, die zur Ausbildung passen und "Deinen Wert steigern", kommen ebenfalls in Kopie in Deine Bewerbungsmappe.
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