Falls Dir keine Argumente außer dem Geld verdienen für einen Job einfallen:
kümmere Dich drum, suche! Fündig werden kannst Du zum Beispiel durch
Praktika oder einen Ferienjob. Frage in Deinem Freundeskreis jemanden,
der bereits in einer Ausbildung ist nach seinen Erfahrungen. Was machst
Du gerne in Deiner Freizeit? Stehst Du mit "Bürozeug" auf Kriegsfuß?
Bist Du ein Computerfreak? - Egal ob Du gerne an der Hardware schraubst oder in Deiner Freizeit einen Blog schreibst. Das alles bietet Potenzial für eine Entscheidung. Und selbst das häufig verpönte Daddeln könnte der Wink mit dem Zaunpfahl sein. Schon einmal darüber nachgedacht ein eigenes Spiel zu entwickeln? Für den Beruf des Spieleentwicklers ist Freude am gamen Grundvoraussetzung.
Du triffst die Entscheidung für Dich - nicht andere
Ebenso wichtig ist es, dass Du Deinen eigenen Weg gehst. Nur, weil Dein bester Schulkumpel oder Deine Schulfreundin jetzt eine Bankerlehre anfangen will, heißt das noch lange nicht dass Du das auch solltest. Wenn Dir ein handwerklicher Beruf eher zusagt als stundenlang im Büro zu sein: mach es!
Auch, wenn sich Deine Eltern was anderes vorgestellt haben, ist das kein Grund gegen Deinen Willen etwas anzufangen was Du gar nicht möchtest. Es mag zwar schwierig sein sich hier zu behaupten, aber es muss dann einfach sein. In Deinem Interesse.
Pro & Contra
Mach Dir eine Liste mit Stichpunkten über das was Du gerne machst und das was Du gar nicht leiden kannst. Und auf Liste zwei schreibst Du Dir auf, was Du gut kannst und was Dir weniger liegt. Wichtig ist dabei, dass Du Dir nicht selbst in die Tasche lügst. Wenn Du nunmal nicht klasse rechnen kannst, dann ist das einfach so oder Du tust was dafür.
Bleib objektiv, auch wenn es schmerzt sich selbst den einen oder anderen Minuspunkt zu verleihen. Nur dann kann Dir diese Liste dabei helfen, die richtige Richtung einzuschlagen.
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